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43% der P2P-Investoren vertrauen Plattformen mit ihren eigenen oder schwesterlichen Kreditanbahnern

Eine von der europäischen P2P-Plattform Robo.cash kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der P2P-Investoren das Geschäftsmodell einer Plattform berücksichtigt, insbesondere während der Krise. Darunter 42,8% von ihnen sind zuversichtlicher in diejenigen, die innerhalb einer Unternehmensgruppe tätig sind.

Das Geschäftsmodell einer P2P-Plattform spielt eine wichtige Rolle für ihre Zuverlässigkeit. Wie Robo.cash feststellte, achten 47,2% der P2P-Investoren auf diesen Faktor. Von diesen wählt die Mehrheit der Befragten (42,8%) eher eine Plattform, die mit ihren eigenen oder schwesterlichen Kreditanbahnern zusammenarbeitet. Nur 4,4% priorisieren Marktplätze, die sich mit Kreditanbahnern der Drittpartei befassen. Weitere 52,8% der Befragten bevorzugen das Geschäftsmodell der Plattform nicht. Sie nehmen jedoch die finanzielle Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Transparenz der Kreditgeber zur Kenntnis.

Auf dem modernen P2P-Markt entwickeln sich beide Modelle schnell. Wenn eine Plattform mit ihren eigenen oder schwesterlichen Kreditanbahnern zusammenarbeitet, ist sie in den meisten Fällen Teil einer Finanzgruppe, die durch ein beträchtliches Kapital abgesichert ist. Gleichzeitig hat die Muttergruppe direkten Zugriff auf die Indikatoren aller auf der Plattform dargestellten Kreditanbahner und kann ihre Leistung vollständig kontrollieren.

Sergey Sedov, Gründer und CEO der Robocash Group, kommentierte die Ergebnisse: “Unsere P2P-Plattform Robo.cash arbeitet nach dem “Peer-to-Portfolio”-Modell innerhalb der Finanzholding Robocash Group. Wie die Umfrage zeigt, achten Anleger neben dem Funktionsprinzip genau auf die Rentabilität des Unternehmens. Innerhalb einer Finanzgruppe kann sie auf einem höheren Niveau gehalten werden. Im Jahr 2019 hat die Robocash Group Kredite im Wert von über 268 Mio. € vergeben, von denen 80 Mio. € von der Plattform finanziert wurden. Vorläufige ungeprüfte Zahlen zeigen, dass der Konzernumsatz 199,1 Mio. € betrug, während der Nettogewinn 15,2 Mio. € erreichte. Ende Februar 2020 beliefen sich die Gewinnrücklagen der Gruppe auf 34,7 Mio. €. Wir sind zuversichtlich, dass unsere starke Finanzlage es uns ermöglichen wird, die stabile Leistung der Gruppe und der Plattform in diesem Jahr trotz der aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen aufrechtzuerhalten.

2020-05-01