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Das Vertrauen der Anleger in P2P-Kredite wächst in Europa

Laut einer Umfrage der Plattform Robo.cash haben 64,9% der europäischen P2P-Anleger volles Vertrauen in die P2P-Kredite. Dabei gaben 52,3% der Befragten an, dass P2P-Kredite einen erheblichen Anteil ihres Anlageportfolios ausmachen - mehr als 25%.

Der vollautomatische P2P-Service Robo.cash befragte 600 europäische P2P-Anleger. Den Ergebnissen zufolge halten 45,4% der Befragten die P2P-Kredite für eine verlässliche Investition, obwohl sie zuerst zweifelten. Weitere 19,5% der Anleger haben diesem Sektor von Anfang an vertraut.

Das Vertrauen in die P2P-Kredite zeigt sich auch bei der Verteilung der Mittel in den Anlageportfolios. Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Anleger nach Diversifikation suchen, indem sie in verschiedene Vermögenswerte investieren - Aktien, Anleihen, Immobilien usw. Dabei gaben 52,3% der Befragten an, dass Investitionen in P2P-Kredite mehr als 25% ihres Portfolios ausmachen. 7% der Befragten gaben an, nur in P2P-Kredite zu investieren.

Sergey Sedov, der Geschäftsführer Robocash Group, kommentierte die Ergebnisse der Umfrage wie folgt: „Die Erfahrung von P2P-Plattformen ist einer der Faktoren, die das Vertrauen der Anleger beeinflussen. Das sehen wir am Beispiel unserer eigenen Plattform. Im Jahr 2017, als Robo.cash gerade gestartet wurde, kamen durchschnittlich 140 neue Anleger monatlich auf die Plattform. Im Jahr 2019 stieg diese Zahl auf 360. Das Vertrauen der Anleger spiegelt sich auch im Volumen der investierten Mittel wider. Heute haben wir 382 registrierte Benutzer, die den höchstmöglichen Betrag gegenüber 125 Ende 2018 investiert haben. Im allgemeinen sehen wir, dass das Volumen der P2P-Kredite in Europa von Jahr zu Jahr zunimmt. Dieses sich schnell entwickelnde Segment wird weiterhin das Vertrauen der wachsenden Anzahl von Investoren gewinnen.“

2019-12-03