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78% der Anleger beginnen vor dem 35. Lebensjahr zu investieren

Laut einer Umfrage von der P2P-Plattform Robo.cash haben 78% der P2P-Investoren in Europa ihre ersten Mittel vor dem 35. Lebensjahr angelegt. Einer der Gründe, warum Investoren früh zu investieren beginnen, hängt mit ihren langfristigen Planen zusammen, nämlich sich auf den Ruhestand vorzubereiten und die Zukunft ihrer eigenen Kinder zu sichern.

Von 600 Befragten tätigten 28,1% ihre erste Investition im Alter von 24 bis 29 Jahren. Weitere 22,5% begannen zwischen 30 und 35 zu investieren, 21,2% - zwischen 18 und 23 - und 6,3% - vor 18. Nur 22% der Befragten investierten ihre ersten Mittel nach 35. Im Hinblick darauf, dass viele Anleger langfristige Ziele setzen, beginnen sie, sich im Voraus um ihre Ersparnisse zu kümmern.  So gaben 46,4% der P2P-Investoren an, dass ihr Ziel ist, Geld für den Ruhestand zu verdienen, und 12,9% verwenden das zusätzliche Einkommen, um ihre Kinder zu unterstützen.

In den meisten Fällen investieren Anleger die ersten Mittel in Aktien (34,4%). Es ist interessant, dass die P2P-Kredite mit 26,4% die zweite Stelle belegten. Dabei werden sie von ETFs (12,2%), Anleihen (11,5%) und Kryptowährungen (4,4%) gefolgt. Analysten des Unternehmens stellen fest, dass P2P-Kredite trotz ihres jungen Alters bei Investoren immer beliebter werden. Sie ziehen Anleger durch hohe Rendite, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, geringe Mindesteinlagen und Wachstumspotenzial an. Beispielsweise geht aus dem P2P-Kreditmarkt-Jahresbericht von AltFi hervor, dass das Volumen der Industrie in Kontinentaleuropa im Jahr 2018 auf 90,2% stieg. Dann vergaben die lokalen Online-Kreditgeber 3,32 Mrd. EUR.

2019-11-05